Ratgeber · Kosten

Prepaid aufladen: Alle Wege im Überblick

Ob per App, mit einem Code von der Supermarktkasse oder automatisch jeden Monat: Guthaben aufladen geht auf viele Arten. Hier siehst du, welcher Weg zu dir passt.

Prepaid-Pakete mit voller Kostenkontrolle

3 Angebote · von Hand geprüft

So sortieren wir

Diese Auswahl stellen wir von Hand zusammen und prüfen sie regelmäßig beim Anbieter. Unsere Tipps stehen oben.

So vergleichen wir
Anzeige

Buttons mit * sind Werbelinks: Schließt du darüber ab, erhalten wir eine Provision. Dein Preis bleibt gleich. Tarife ohne * verlinken wir direkt zum Anbieter.

Mehr zu Werbelinks

Alle Tarife vergleichen · Handytarife bis 10 € · Prepaid-Tarife · kostenlose SIM-Karten

Stand: 7. November 2026 · von der sim.gratis-Redaktion

Die Wege im Überblick

WegGut fürWas du brauchst
App oder KundenbereichSchnell und jederzeitLastschrift, Kreditkarte oder PayPal, je nach Anbieter
Automatische AufladungNie leeres GuthabenBankverbindung oder Karte beim Anbieter
AufladecodeOhne Konto, zum VerschenkenBargeld oder Karte an der Kasse
Online-BankingAufladen aus der Bank-AppEine Bank, die das anbietet

In der App oder im Kundenbereich

Fast jeder Anbieter hat eine App oder einen Kundenbereich, in dem du mit wenigen Klicks Guthaben auflädst. Bezahlt wird meist per Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal. Welche Zahlarten es gibt, unterscheidet sich je nach Anbieter. Das Guthaben ist in der Regel sofort da.

Automatisch aufladen

Mit der automatischen Aufladung, auch Komfortaufladung genannt, holt sich der Anbieter das Geld selbst, entweder zu einem festen Termin oder sobald das Guthaben unter einen Betrag fällt. So verlängert sich dein Paket, ohne dass du daran denken musst.

Den Betrag und die Schwelle legst du selbst fest, und du kannst die Funktion jederzeit wieder abschalten. Wer volle Kontrolle will, lässt sie aus und lädt von Hand auf.

Aufladecode aus dem Laden

Im Supermarkt, in der Drogerie, an der Tankstelle oder im Kiosk gibt es Aufladekarten oder Bons mit einem Code. Du zahlst an der Kasse und gibst den Code danach in der App ein oder wählst eine Kurzwahl, die auf dem Bon steht.

  • Richtige Marke wählen: Ein Code gilt nur für die Marke, für die er gekauft wurde. Ein Code für eine Discounter-Marke funktioniert nicht bei einer anderen, auch wenn beide im gleichen Netz funken.
  • Bon aufheben, bis das Guthaben gebucht ist.
  • Codes nie weitergeben an Leute, die dich am Telefon oder per Nachricht danach fragen. Das ist eine bekannte Betrugsmasche.

Über die Bank

Einige Banken bieten in ihrer App oder im Online-Banking eine Funktion zum Handy aufladen. Du wählst den Anbieter, gibst die Nummer ein und das Geld geht direkt vom Konto. Manche Banken haben das auch am Geldautomaten. Ob deine Bank das kann, siehst du in der App.

Für jemand anderen aufladen

Für Kinder, Großeltern oder Freunde ist ein Aufladecode am einfachsten: Code kaufen, weitergeben, fertig. Bei vielen Anbietern kannst du außerdem in der App eine fremde Nummer aufladen, wenn du sie kennst. Eltern nutzen dafür oft eine feste monatliche Aufladung als Taschengeld fürs Handy, siehe Prepaid für Kinder.

Guthaben ist nicht gleich Paket

Ein häufiger Irrtum: Wer Guthaben auflädt, hat damit noch kein neues Paket. Das Paket mit Datenvolumen und Allnet-Flat verlängert sich meist automatisch, wenn genug Guthaben da ist. Ist es zu wenig, läuft das Paket aus, und Telefonate und Daten werden einzeln abgerechnet. Lade also rechtzeitig vor der Verlängerung auf. Welche Kosten sonst noch lauern, steht unter Prepaid: Kosten im Blick behalten.

Häufige Fragen

Kann ich Prepaid mit PayPal aufladen?

Bei vielen Anbietern ja, in der App oder im Kundenbereich. Welche Zahlarten möglich sind, steht beim jeweiligen Anbieter.

Kostet das Aufladen extra?

In der Regel nicht. Du zahlst den Betrag, der als Guthaben gutgeschrieben wird.

Wie lange dauert es, bis das Guthaben da ist?

Per App, Code oder Online-Banking meist nur wenige Minuten. Eine normale Überweisung kann ein paar Tage dauern.

Verfällt aufgeladenes Guthaben?

Das Guthaben selbst bleibt dir, aber Karten, die lange nicht genutzt werden, können abgeschaltet werden. Mehr dazu im Ratgeber Prepaid-Guthaben und Verfall.

Konditionen ändern sich, maßgeblich sind die Angaben beim Anbieter.