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Ein Tracker fürs Fahrrad, den Hund oder das Auto braucht nur wenig Datenvolumen. Eine Prepaid-Karte ohne Grundgebühr reicht meist völlig. Wichtig sind das richtige Netz und ein paar Einstellungen.
3 Angebote · von Hand geprüft
Diese Auswahl stellen wir von Hand zusammen und prüfen sie regelmäßig beim Anbieter. Unsere Tipps stehen oben.
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Stand: 7. November 2026 · von der sim.gratis-Redaktion
Ein GPS-Tracker schickt seine Position als kleines Datenpaket oder per SMS. Selbst wenn er alle paar Minuten sendet, kommen im Monat meist nur wenige Megabyte zusammen. Ein großes Datenpaket brauchst du dafür nicht.
Anders ist es bei Wildkameras und Überwachungskameras, die Fotos oder Videos verschicken. Je nach Auflösung und Anzahl der Bilder können das einige hundert Megabyte bis mehrere Gigabyte im Monat sein. Hier lohnt sich ein kleines Datenpaket.
Viele ältere und günstige Tracker funken nur im 2G-Netz (GSM). Das 3G-Netz ist in Deutschland schon seit Jahren abgeschaltet, und auch 2G ist bald Geschichte. Angekündigt ist das Ende für 2028:
Ein Tracker, der nur 2G kann, funktioniert danach nicht mehr. Kaufst du jetzt einen neuen, achte auf LTE (oft als 4G oder LTE Cat 1 angegeben). Manche Tracker nutzen spezielle IoT-Funkstandards wie LTE-M oder NB-IoT. Die laufen nicht mit jeder normalen SIM-Karte. Im Zweifel steht in der Anleitung, welche Karte der Hersteller empfiehlt.
Eine eSIM passt in die meisten Tracker nicht, sie brauchen eine physische Karte. Achte auf das richtige Format, meist Nano- oder Micro-SIM. Viele Karten kommen als Kombi-Karte zum Herausbrechen.
Prepaid-Karten, die lange nicht aufgeladen werden, schalten viele Anbieter irgendwann ab. Bei einem Tracker, der kaum Guthaben verbraucht, passiert das schneller, als man denkt. Lade deshalb in den Abständen auf, die dein Anbieter vorgibt, und setz dir eine Erinnerung. Mehr dazu im Ratgeber Prepaid-Guthaben und Verfall.
Nutzt du den Tracker auf Reisen, etwa im Wohnmobil, prüfe vorher, ob der Tarif im Ausland funktioniert. In der EU gilt Roaming zu Inlandspreisen.
Für die meisten Tracker eine Prepaid-Karte ohne Grundgebühr in einem Netz, das am Einsatzort gut ist. Für Geräte, die viele Daten senden, etwa Kameras, ist ein kleines Datenpaket günstiger.
Nein, wenn er ausschließlich 2G unterstützt. Alle drei Netzbetreiber haben die 2G-Abschaltung für 2028 angekündigt. Ein Tracker mit LTE funktioniert weiter.
Ja, wenn der Tracker seine Position über eine App überträgt. Dafür reichen aber meist wenige Megabyte im Monat. Tracker, die nur per SMS arbeiten, brauchen kein Datenvolumen.
Ja. Karten ohne Grundgebühr mit Startguthaben eignen sich gut, solange du sie regelmäßig aktiv hältst. Passende Karten findest du oben auf dieser Seite.
Konditionen ändern sich, maßgeblich sind die Angaben beim Anbieter.